Computer-ABC

Access Point

Bezeichnet einen zentralen Funkknoten in einem Wireless-LAN, der für ein bestimmtes Einzugsgebiet die Versorgung der angebundenen Stationen mit der drahtlosen Netzanbindung übernimmt. Durch einen Access Point kann ein Funk-Netzwerk mit einem Kabel-Netzwerk verbunden und die Reichweite des Wireless-Netzwerks erhöht werden.

File Transfer Protocol

File Transfer Protocol
Das FTP bezeichnet neben dem Protokoll, das auf TCP basiert, gleichzeitig auch den Internet-Dienst, der mit dem Protokoll realisiert wurde. Er ermöglicht die Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Computern respektive Servern über das Internet. Für Webmaster sind FTP-Programme ein zentrales Tool zur Seiten-Pflege. Aber selbst der Windows-Explorer erlaubt den Zugriff auf einen FTP-Server. Dazu muss in der Adresszeile folgendes eingegeben werden:
ftp://username:passwort@name-des-ftp-servers.de

Firewall

Englisch: "Feuermauer", "Brandmauer"
Bezeichnet eine Technik in Form von Hard- und/oder Software, die den Datenfluss zwischen einem privaten und einem ungeschützten Netzwerk (also LAN und Internet) kontrolliert und somit ein internes Netz vor Angriffen aus dem Internet schützt. Dazu vergleicht eine Firewall z.B. die IP-Adresse des Rechners, von dem ein empfangenes Datenpaket stammt, mit einer Liste erlaubter Sender - nur deren Daten dürfen passieren.

Häufig herrscht Unsicherheit bezüglich der Begriffe "Proxy" und "Firewall". Eine Firewall ist, wie geschrieben, eine Schutzmassnahme des Providers oder Intranet-Administrators gegen System-Angriffe von aussen. Dabei handelt es sich um ein ganzes Bündel von Massnahmen und Techniken. Ein Proxy selbst ist noch keine Firewall, er kann aber Bestandteil einer Firewall sein.

 

RAM

Random Access Memory
Der Arbeitsspeicher eines Computers heisst RAM, weil man auf jede Speicherzelle wahlfrei zugreifen kann. RAMs sind in der Regel flüchtige Speicher - sie verlieren ihre Inhalte, wenn sie kein Betriebsspannung mehr zur Verfügung haben.

Wireless-Lan

Wireless-LAN, auch W-LAN genannt, jedoch nicht zu verwechseln mit WAN, bezeichnet ein Netzwerk, das nicht wie bekannt über Kabel, z.B. RJ-45, erstellt ist, sondern kabellos (Englisch: wireless) funktioniert.
W-LAN soll es ermöglichen öffentliche oder halböffentliche Funk-Netzwerke zu erstellen, die z.B. in Bahnhöfen Reisenden ermöglichen auf Reiseinformationen oder Internet-Dienste zugreifen zu können.
Eine Reichweite von bis zu 500 Metern ist ausreichend. Durch den Einsatz von mehreren Access Points können sogar ganze Firmen-Areale abgedeckt werden. Die Bandbreite von heute schon bis zu 54 Mbps reicht für alle Anwendungen aus, auch wenn viele Anwender gleichzeitig angemeldet sind. W-LAN wird zunehmend in Notebooks fest integriert.